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Natur inspiriert - verändert das Bewusstsein

Innerer Sinn und Bewusstsein


 



Das Buch der Geheimnisse


Buchtipp

Das Buch der Geheimnisse


Am meisten hungert der Mensch nach einem Geheimnis, das ihm erst dann enthüllt wird, wenn er bereit ist, einen verborgenen Teil seiner selbst zu entdecken. In den uralten Weisheitstraditionen wird diese Suche mit dem Tauchen nach der wertvollsten aller Perlen verglichen.
Das ist eine poetische Art und Weise zu sagen, dass wir weit ins offene Meer hinausschwimmen, uns tief in uns selbst versenken und geduldig suchen müssen, bis wir die kostbarste aller Perlen finden.

Diese Perle wird auch Essenz, Atem Gottes, Wasser des Lebens, heiliger Nektar genannt - all diese Begriffe benennen etwas, das wir in unserer eher nüchternen, wissenschaftlichen Zeit schlicht als Transformation bezeichnen würden. Eine Transformation ist eine grundlegende Veränderung der Form, etwa die Verwandlung einer Raupe in einen Schmetterling.
Bezogen auf das menschliche Leben bedeutet es, Angst, Wut, Zweifel, Unsicherheit, Hass und Leere in ihr Gegenteil zu verkehren. Ist das überhaupt möglich?
Nun, eines ist gewiss: Der heimliche Hunger, der an den Seelen der Menschen nagt, hat nichts mit Äußerlichkeiten wie Geld, gesellschaftlicher Stellung und Sicherheit zu tun. Es ist unser Inneres, das sich nach dem Lebenssinn, dem Ende des Leids und Antworten auf die Rätsel von Liebe, Tod, Gott, der Seele, von Gut und Böse sehnt. Ein oberflächliches Leben wird weder diese Fragen beantworten noch die Sehnsucht stillen, die uns dazu treibt, sie zu stellen. Nur, wenn wir die verborgenen Dimensionen in uns finden, können wir unseren tiefsten Hunger stillen.

Über den Autor: Dr. Deepak Chopra stammt aus Indien. Wie kein anderer verbindet er das Wissen des Westens mit der Weisheit des Ostens. Lange Zeit hat er als Arzt in einem Krankenhaus gearbeitet. Als erfolgreicher Internist und Endokrinologe stellte er in den 1980er Jahren fest, dass der westlichen Medizin gleichsam die Seele fehlt. Daher machte er sich auf die Suche nach einer ganzheitlichen Medizin, die ihn bald in den Grenzbereich von Wissenschaft und Glauben brachte, dem er sich auch heute noch mit Erfolg widmet.


Reinlesen...

 

 


Wildtiere in Bayern
Heimkehrer

Ein sehr lohnenswertes Projekt, bei uns hier in Bayern!

 

Isegrim – Sinnbild des Bösen?

Pinselohr – der hinterhältige Schleicher?

Meister Petz – gutmütiger Souverän tiefdunkler Waldwildnis?

Nein, ganz so einfach ist es nicht. Und manchmal doch.

Die Mythen um Bär, Wolf und Luchs erschließen sich nicht

auf den ersten Blick.

 

Seit Menschen Nutztiere halten, haben sie die großen Raubtiere bekämpft.
Freie Weidewirtschaft und Beutegreifer gehen nicht zusammen. Deshalb sind Bär, Wolf und Luchs vor etwa 200 Jahren aus unseren Wäldern verschwunden.

 

Lebensministerium BayernNun aber kehren sie zurück!

Als erster: der Luchs. Aus dem tschechischen Böhmerwald sind einige Tiere

in den Bayerischen Wald gekommen und haben sich dort angesiedelt.
Aus Polen sind Wölfe in die Oberlausitz eingewandert, schon sind es mehrere Rudel. Und sogar der Bär hat schon mal in Bayern vorbeigeschaut.

 

Also bessere Zeiten für die einst Verfemten und Verfolgten?
Manche Anzeichen stimmen optimistisch: Immer mehr Menschen wollen den Artenschwund
nicht mehr hinnehmen und engagieren sich für Tiere, auch für solche, die Probleme bereiten. Nutztiere lassen sich meist erfolgreich schützen. Und natürliche Beutetiere gibt es reichlich in unseren Wäldern. Aber die industrielle Entwicklung frisst Lebensraum, ein immer dichteres Fernstraßennetz zerschneidet die großen Waldgebiete, und der Mensch dringt auch in
die letzten ruhigen Winkel vor.
Große Beutegreifer sind sehr anpassungsfähig. Sie hätten sonst nicht so lange überlebt. Ihre Rückkehr in unser Land ist möglich, birgt aber Konflikte.

Wie wir Menschen mit diesen Konflikten umgehen – darin liegen Gefahr und Chance für Bär, Wolf und Luchs.

 

Broschüre: Die goßen Vier


Die 18-seitige Broschüre, herausgegeben vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt

und Gesundheit, ist informativ und sehr empfehlenswert!

www.stmug.bayern.de > Umwelt-Informationen


 

Artikel Geld ist, was giltDownload der Broschüre hier: »Die großen Vier« (PDF-Datei)

Vom Umgang mit Bär, Wolf und Luchs!




Sharkproject International

Stop finning


Es klingt unglaublich, aber es ist bittere Realität. Für viele Haiarten ist es bereits eine Sekunde nach 12. Nach einer Nordatlantik-Studie der Dalhousie Universität, Halifax sind in den letzten 6 Jahren durchschnittlich 80% aller Hochseehaie verschwunden – gejagt, gefangen, gefinnt! Und verschwunden heißt in diesem Falle – für immer! Denn die geringe Vermehrungsrate der Haie, kombiniert mit dem immensen Fangdruck der Fischereiindustrie, lässt den Beständen keine Chance sich zu regenerieren bzw. auch nur zu verschnaufen. Geschätzte 200 MillionenHaie werden Sharkwaterweltweit getötet – 500.000 jeden Tag –und meist auf unbeschreiblich grausame Art und Weise. Ein dramatischer Raubau an den Hai-Populuationen und ein nicht mehr wieder gut zu machender Einschnitt in das größte Ökosystem der Welt – mit weitreichenden und dramatischen Folgen.

www.sharkproject.org



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